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Kalenderblatt

Theresia von Avila, Ordensfrau, Kirchenlehrerin (1582) bzw. Bahnlesungen

Datum
15.10.2019
Liturgische Farbe
weiß
Namenstag
Theresia, , Aurelia, , Thekla
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Theresa von Ávila

    Ordensgründerin, Mystikerin, Kirchenlehrerin
    * 28. März 1515 in Ávila in Spanien
    † 4. Oktober 1582 in Alba de Tormes bei Salamanca in Spanien


    Theresa, Tochter von Alonso Sánchez de Cepeda und Beatriz de Ahumada, wurde als drittes von zehn Kindern in der zweiten Ehe ihres adligen Vaters geboren; dieser war Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie, die wegen der Inquisition Toledo hatte verlassen müssen - das Haus der Großeltern ist dort erhalten - und 1485 zum Christentum konvertiert war. Das wissbegierige, temperamentvolle und fröhliche Kind Theresa wurde von der Mutter fromm erzogen, auf Veranlassung des Vaters lernte sie Lesen und Schreiben. Der Überlieferung nach wollte sie schon im Alter von sieben Jahren zusammen mit ihrem Bruder den Märtyrertod im Kampf gegen die Mauren sterben, im Alter von zwölf Jahren widmete sie ihr Herz nach dem Tod ihrer Mutter der Gottesmutter Maria. 1531 kam Theresa zur weiteren Erziehung ins Kloster Santa María de la Gracía der Augustinerinnen in ihrer Heimatstadt, aber nach eineinhalb Jahren kam sie aus gesundheitlichen Gründen in ihre Elternhaus zurück. 1535 entschloss sie sich unter dem Eindruck der Briefe von Hieronymus und nach eigener Aussage aus Angst vor der Ehe und der damit verbundenen Diskrimierung der Frau und aus Angst vor der Hölle zum Eintritt ins Kloster La Encarnación der Karmelitinnen in Ávila. Der Abschied von der Welt war ihr, so sagte sie später, "als trennte sich jeder einzelne Knochen extra".


    Nach einem Jahr im Kloster brach Theresa zusammen; als Krankheit werden heute Epilepsie, die Infektionskrankheit Brucellose oder Depressionen vermutet. Ihre Veranlagung zu Freundschaft und Kommunikation mit den Menschen - "Gott hat mir die Gnade gegeben, dass ich überall, wo ich hinkam, Sympathie hervorrief, und so war ich sehr beliebt" - übertrug sie auf den verlassenen und verratenen Menschen Jesus, daraus entwickelte sich ihr Beten als Pflege der Freundschaft mit Gott bzw. Jesus. Das "Tercer Abecedario Espiritual", das "Dritte geistliche ABC" des Franziskaners Francisco de Osuna bestärkte sie in ihrem schon seit längerer Zeit geübten "inneren Beten". 1539 lag sie sogar einige Tage im Koma und fiel vier Tage lang in eine Art Starre, so dass man sie für tot hielt, ihre Augen bereits mit Wachs verschlossen hatte und sie beinahe lebendig begraben hätte.


    Theresa blieb noch lange gelähmt und konnte auch drei Jahre später noch nicht selbst gehen. 1539 kam es vor einem Bild mit dem leidenden Christus zu einer Bekehrung und weiterer Vertiefung ihrer Innerlichkeit; in ihrem Kloster und von der Ordensleitung wurde sie aber oft nicht ernst genommen, ja bekämpft. Der Tod ihres Vaters 1543, die Lektüre der Confessiones von Augustinus und eine weitere Begegnung mit Christus führten sie in der Fastenzeit 1554 zur - wie sie es nannte - endgültigen Bekehrung und neuem Leben: die existentiellen Erfahrung, von Gott so sehr geliebt zu werden, bewirkte eine völlige innere Umkehr und Befreiung.


    Erste tiefe Gebetserfahrungen und Visionen - so im Dominikanerkloster Santa Fé in Ávila eine Vision des Heiligen Geistes - versetzen Theresa zunächst in Angst und Schrecken, bis sie u. a. in Franz de Borja, der sich damals im Jesuitenkolleg der Stadt aufhielt - von dem heute nur noch die Kirche San Nicolás steht - einen verständigen Förderer fand. 1556 feierte sie ihre geistige Verlobung mit Christus, 1557 wurde der Jesuit Balthasar Álvarez ihr Seelenführer.
    In den folgenden Jahren wurde Theresas Berufung immer deutlicher; aus dem innigen Gespräch mit den Engeln wuchsen ihr Kraft, Weisheit und Liebe, die sie so berühmt machten. 1560 erlebte sie Visionen der Hölle, die sie zu vertieftem Bewusstsein für das umsonst geschenkte Erbarmen Gottes führte und ihren Wunsch nach Vollkommenheit noch verstärkten. Im September 1560 erlebte sie zusammen mit einigen Freundinnen und Verwandten in ihrer Klosterzelle die Gründungssitzung mit dem Wunsch, nach Art der Descalzos, der Unbeschuhten, der Reformbewegungen in den Orden, auch im Karmeliterorden eine Reform zu bewirken. Unter größten Schwierigkeiten und Anfeindungen ihrer Ordensschwestern setzte sie die Reform durch - in Erinnerung an die Einsiedler auf dem Berg Karmel und in Anlehnung an die Reformen bei den Franziskanern, die ihr neuer Beichtvater Petrus von Alcántara dort durchgeführt hatte.


    Nach einer Zeit im Haus de Mesa bei ihrer Freundin Luisa de la Cerda in Toledo, wo sie die Arbeit an ihrer Autobiografie beendete und am Buch der Gründungen zu schreiben begann, erfolgte im August 1562 mit Hilfe des Bischofs von Ávila und mit Genehmigung von Papst Pius IV. die Gründung des Reformklosters San José in Ávila, in dem wieder die ursprüngliche Ordensregel befolgt werden sollte; der Orden der unbeschuhten Karmelitinnen mit strengster Klosterzucht nach dem Vorbild der Wüstenheiligen war geboren, Theresa fügte ihrem Namen den Ordensnamen von Jesus hinzu.


    Theresa verfolgte gegenüber dem damals vorherrschenden Reformideal anderer Unbeschuhten ihr eigenes Ordensideal, deshalb gehört sie gerade nicht zu den Unbeschuhten. Für sie war die Anzahl von 13 Schwestern typisch - nach dem Vorbild des Apostelkollegium plus Jesus), die später auf 21 Schwestern erhöht wurde. Theresa konnte sich gegen Widerstände ihrer Mitschwestern, der Ordensleitung und auch weltlicher Behörden behaupten; der päpstliche Nuntius Felipe Sega hatte sie ein herumvagabundierendes Weib genannt. Ab 1567 konnte sie vier weitere Klöster nach den neuen Regeln eröffnen, darunter als drittes 1568 in Zusammenarbeit mit der Stadtherrin Doña Luisa de la Cerda das Kloster San José in Malagón und als fünftes das Kloster San José im ehemaligen Judenviertel in Toledo; 1572 kaufte Kronprinz Ferdinand de la Cerda ein Grundstück an der Stadtmauer zur Errichtung eines neuen, des heutigen Klosters, das aber erst 1607 bezogen werden konnte.


    1568 lernte Theresa in Valladolid Johannes vom Kreuz kennen und gründete zusammen mit ihm weitere Reformklöster für Frauen und für Männer, so 1574 das Frauenkloster in Segovia. Insgesamt 15 Frauenklöster gehen auf ihr Wirken zurück, dazu 16 Männerklöster und eine Missionsstation; in ihrem Buch der Gründungen berichtete sie später darüber. Der geschwisterliche Lebensstil, das Einübung ins Ich-Sterben und Freiwerden vom Ich, die Pflege einer intensiven Freundschaft mit Gott sowie die Demut – das ständige Bemühen um Selbsterkenntnis – prägten das Klosterleben. Statt Rigorismus mit schweren Bußübungen wie Selbstgeißelungen, extremem Fasten und totalem Abstinenzgebot bei anderen Unbeschuhten setzte Theresa auf Sanftheit und die Erfahrung der Liebe Gottes. 1571 wurde sie gegen ihren Willen zur Priorin ihres Stammklosters ernannt; bald darauf holte sie Johannes vom Kreuz als Spiritual und Beichtvater in das inzwischen auf 200 Schwestern angewachsene Kloster.


    1570 bis 1574 hielt Theresa sich auch oft im Karmeliterkloster in Salamanca auf, weil die Stadt damals ein Zentrum der Gelehrsamkeit war; im benachbarten Dominikanerkloster San Esteban hatte sie ihren Beichtvater und wurde zur Reform ihres Ordens ermutigt.


    Da die Reformklöster immer noch dem Karmelitenorden unterstellt waren, gab es immer wieder Schwierigkeiten; erst 1580 erfolgte die Anordnung von Papst Gregor XIII. zur Errichtung einer eigenen Ordensprovinz, die 1581 erfolgte, womit die Trennung der beiden Zweige und die Eigenständigkeit der Unbeschuhten Karmeliten anerkannt war; erst nach Theresas Tod, 1593, wurde ein selbstständiger Orden daraus.


    Theresas Beten bestand darin, mir Christus in meinem Inneren vorzustellen, später nennt sie es auch Verweilen bei einem Freund im Bewusstsein, vom menschgewordenen Gott geliebt zu sein. Solches Beten verhilft zur Persönlichkeit; dabei widerfuhr es mir, dass mich ganz unverhofft ein Gefühl der Gegenwart Gottes überkam, so dass ich in keiner Weise bezweifeln konnte, dass Er in meinem Innern weilte oder ich ganz in Ihm versenkt war. Die Visionen, Verzückungen und das als intellektuelle Vision bezeichnete Erahnen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit waren für sie prägende Erlebnisse, aber nicht das eigentliche Wesen der mystischen Erfahrung, denn im erhabensten Zustand, in der mystischen Vermählung, verschwinden sie. Die Freundschaft mit dem menschgewordenen Gott bewährt sich in der gelebten Nächstenliebe, denn ob wir Gott lieben, kann man nie wissen; die Liebe zum Nächsten erkennt man aber sehr wohl.


    Ihre Schriften bezeugen Theresa als Mystikerin von einer nie zuvor oder danach erreichten Tiefe des Erlebens. In ihrem ersten Werk, der Autobiografie Buch meines Lebens von 1565, beschreibt sie ihren Weg bis zur endgültigen Bekehrung 1554, ihre mystischen Erfahrungen, Verzückungen, Visionen und schließlich die erste Klostergründung. Edith Stein bekannte nach der Lektüre dieses Buches: Das ist die Wahrheit. 1566/67 verfasste Theresa ihr Schrift Der Weg zur Vollkommenheit als Handbuch für das Leben in ihren Klöstern, das von Liebe, innerer Freiheit und Demut sowie - wie der zweite Teil lehrt - vom Gebet geprägt sein soll; eine erste Buchfassung musste sie erneuern, weil sie darin die Inquisition und die Unterdrückung der Frau in Kirche und Gesellschaft kritisiert hatte.


    Das Buch der Gründungen, entstanden 1573 bis 1582, berichtet von der Gründung der neuen Klöster und enthält Ausführungen über das Gebet. 1577 schrieb Theresa Die Seelenburg, das Buch von den Wohnungen der inneren Burg, eine Anleitung zum geistlichen Weg am Beispiel von sieben Wohnungen in einer Burg, wo der Mensch durch Gottes Handeln zur Vollendung kommt - ein Klassiker der Weltliteratur. Eine große Zahl weiterer Werke, dazu von schätzungsweise 16.000 geschriebenen Briefen mehr als 400 erhaltene, begründen das ihr zugemessene Prädikat Doctrix mystica: Theresa gilt als größte Mystikerin aller Zeiten, sie hat in der Mystik dieselbe Bedeutung wie Thomas von Aquin in der Dogmatik, so der französische Bischof Jacques Benigne Bossuet schon Ende des 17. Jahrhunderts. Dennoch befürchtete sie gelegentlich, als Häretikerin aus der Kirche ausgeschlossen worden zu sein.


    In ihrem Buch der Erbarmungen des Herrn beschreib Theresa eine mystische Erfahrung, die als Transverberation, Durchbohrung des Herzens, berühmt geworden ist und von Lorenzo Bernini in seiner Marmorstatue dargestellt wurde: Ich sah neben mir, gegen meine linke Seite zu, einen Engel in leiblicher Gestalt … Er war nicht groß, sondern klein und sehr schön … In den Händen des mir erschienenen Engels sah ich einen langen, goldenen Wurfpfeil, und an der Spitze des Eisens schien mir ein wenig Feuer zu sein. Es kam mir vor, als durchbohre er mit dem Pfeil einigemal mein Herz bis aufs Innerste, und wenn er ihn wieder herauszog, war es mir, als zöge er diesen innersten Herzteil mit heraus. Als er mich verließ, war ich ganz entzündet von feuriger Liebe zu Gott.


    Gott war für Theresa nicht eine ferne, hohe Macht, sondern der Mensch Jesus, zu dem sie eine innige Freundschaft pflegen konnte. Beten ist nicht nur Gebet mit Worten, sondern als inneres Gebet Verweilen bei einem Freund, der uns liebt. Das Streben zur Vervollkommnung aus eigener Kraft führe beim Scheitern zu Neurosen, beim Gelingen zu pharisäerhaftem Stolz; Gottes Vergegenwärtigung durch inneres Beten aber eröffne das Zutrauen, dass Gott dem Menschen die Vollkommenheit schenkt - die Nähe zur Rechtfertigungslehre der Reformation ist deutlich.


    In der Ganzheitlichkeit ihres religiösen Erlebens wich Theresa von der Tradition des Neuplatonismus und seiner Abwertung alles Leiblichenab. Für sie bildet der Leib den natürlichen, wenn auch begrenzten Horizont religiöser Erfahrung. Die körperlichen Aspekte der religiösen Ekstase, die Theresa aus eigener Erfahrungen beschreibt, zeigen, wie ganzheitlich ihr religiöses Erleben war, trotz allem zeitbedingten Misstrauen gegenüber körperlichen Bedürfnissen, das man bei ihr auch finden kann.


    Als Theresa auf der Rückreise von Burgos, ihrer 15. und letzten Klostergründung, war, wurde sie von María Enríquez de Toledo, der Frau des Großherzogs Don Fernando III. Álvarez von Alba 1 gebeten, ihr bei der Geburt ihres Enkelkindes beizustehen. Schwerstkrank kam Theresa in Alba de Tormes an, knapp zwei Wochen später starb sie in dem dort von ihr und Johannes vom Kreuz mit Unterstützung des Großherzogs und seiner Frau 1571 gegründeten Kloster. Theresas Leib wurde in der Erde bestattet, war aber bei der Erhebung der Gebeine nach zwei Jahren noch völlig unverwest - und er sei es bis heute. Jetzt ruht sie in einem kostbaren Schrein in der Klosterkirche von Alba de Tormes, die nach der Selig- und der Heiligsprechung 1622 neu und größer errichtet wurde, um die vielen Pilger aufnehmen zu können; sie ist bis heute einer der meistbesuchten Wallfahrtsorte in Spanien. Schon 1898 wurde neben der Klosterkirche mit dem Bau einer ihr geweihten Basilika begonnen, die aber aus Geldmangel noch immer nicht ganz vollendet ist.


    Der berühmte Augustiner und Humanist Luis de León gab 1588 in Salamanca die Schriften von Theresa als Buch heraus, darin enthalten waren ihre Autobiografie Buch meines Lebens, Der Weg zur Vollkommenheit und Die Seelenburg - Wohnungen der inneren Burg.
    An der Stelle des Geburtshauses von Theresa in Ávila wurde 1629 bis 1636 von den Unbeschuhten Karmelitinnen das Kloster La Santa und die Kirche errichtet; Theresas Geburtszimmer wurde eine ihr geweihte Kapelle in der Kirche; ein kleiner Garten im Inneren sei der Platz, an dem Theresa als Kind gespielt habe. Rund 400.000 Pilger kommen jedes Jahr. 1922 ernannte die Universität in Salamanca Theresa zur zum Doktorin honoris causa. In der Klosterkirche in Alba de Tormes wurde ein Museum eingerichtet, das auch Zugang zu ihrem Sarg bietet. Seit 1981 gibt es einen Pilgerweg, dessen letzte die Klosterkirche in Alba de Tormes ist; er wird jedes Jahr von den Karmelitern veranstaltet als Prozession von Medina del Campo, dem Stammkloster von Johannes vom Kreuz, nach Alba de Tormes.


    Da Theresas Todestag bereits Gedenktag für Franziskus von Assisi war, legte man bei ihrer Heiligsprechung den Gedenktag auf den Tag danach - also eigentlich auf den 5. Oktober; in ihrem Todesjahr wurde aber der neue gregorianische Kalender eingeführt, was zur Datumsverschiebung um weitere 10 Tage führte.
  • 1. Lesung

    Röm 8, 22-27 bzw. Röm 1, 16-25

    22 Denn wir wissen, dass die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt. 23 Aber nicht nur das, sondern auch wir, obwohl wir als Erstlingsgabe den Geist haben, auch wir seufzen in unserem Herzen und warten darauf, dass wir mit der Erlösung unseres Leibes als Söhne offenbar werden. 24 Denn auf Hoffnung hin sind wir gerettet. Hoffnung aber, die man schon erfüllt sieht, ist keine Hoffnung. Denn wie kann man auf etwas hoffen, das man sieht? 25 Hoffen wir aber auf das, was wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld. 26 So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, was wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern. 27 Der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist. Denn er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein.
  • Evangelium

    Joh 15, 1-8 bzw. Lk 11, 37-41

    1 Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Winzer. 2 Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er ab und jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. 3 Ihr seid schon rein kraft des Wortes, das ich zu euch gesagt habe. 4 Bleibt in mir und ich bleibe in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so auch ihr, wenn ihr nicht in mir bleibt. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen. 6 Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer und sie verbrennen. 7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten. 8 Mein Vater wird dadurch verherrlicht, dass ihr reiche Frucht bringt und meine Jünger werdet.
Kalenderblatt

Zitat

"Beim ,Synodalen Weg‘ geht es nicht um Zugeständnisse und Kompromisse nach dem Vorbild politischer Verhandlungen. Sondern wie beim Apostelkonzil wird es darum gehen, einander genau zuzuhören, um das Gehörte in geistlicher Unterscheidung und in seiner Vereinbarkeit mit der überlieferten Glaubenslehre zu erwägen."

Bischof Franz Jung
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