Meilensteine

Der Weg zum integrierten Managementsystem und dessen Weiterentwicklung

Juli 2009

Rezertifizierung des integrierten Qualitäts- und Umweltmanagementsystem durch einen externen Auditor.

Juni 2009

Der Diözesan-Caritasverband stellt sein Qualitäts- und Umweltmanagementsystem in der kath. Akademie in München vor.

Januar bis Juli 2009

20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Einrichtungen der Jugend-, Behinderten- und Altenhilfe werden zu Qualitätsbeauftragten qualifiziert.

Oktober 2008

Der externe Gutachter stellt fest:

  • -das Umweltmangementsystem erfüllt die Anforderungen gemäß EMAS
  • -das Qualtätsmanagementsystem erfüllt die Anforderungen nach DIN EN ISO 9001:2000

September 2008

Die erweiterte Präsentation der Qualitäts- und Umweltmanagements auf der Homepage des Caritasverbandes wird freigeschaltet.

Juli 2008

Trägerzertifizierung gemäß AZWV (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung). Der Diözesancaritasverband erfüllt die Voraussetzungen, um im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur Fortbildungen gemäß SGB III durchzuführen.

Mai 2008

Der Caritasverband für die Diözese Würzburg wird Mitglied im "Ökumenischen Netzwerk Kirchliches Umweltmanagement".

April 2008

Um "Einkauf und Beschaffung" geht es bei einem Studientag in Kooperation mit der Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland (WGKD).

Oktober 2007

"Klimaschutz durch energetische Optimierung im laufenden Betrieb" ist Schwerpunktthema beim "Tag des Hausmeisters 2007".

Februar 2007

Die Geschäftsleitung setzt die überarbeitete "Qualitäts- und Umweltpolitik" in Kraft.

September 2006

Umweltgutachter Henning v. Knobelsdorff prüft und bestätigt, dass das QUM-System alle Anforderungen der EMAS-VO erfüllt (Revalidierung). Bei Übergabe der Registrierungsurkunde am 2.2.2007 lobt Oliver Freitag (IHK) das vorbildliche Engagement der Caritas..

Konsequentes Datencontrolling signalisiert hohe Wasserverluste. Die defekte Druckerhöhungsanlage wird ausgewechselt und regelmäßig gewartet.

Juni 2006

425 Kindertageseinrichtungen schließen ein vierjähriges QM-Projekt ab.

Februar 2006

Die Geschäftsleitung beschließt die ausschließliche Verwendung von Kopier- und Briefpapier aus 100 Prozent Altpapier.

März 2005

Studientag "Umweltmanagement im kommunalen, sozialen und kirchlichen Bereich", veranstaltet vom DiCV in Kooperation mit dem Förderkreis Umweltschutz in Unterfranken. Über 50 Teilnehmer

Oktober 2004

Der DiCV Würzburg präsentiert sein integriertes QUM auf der Messe "ConSozial" in Nürnberg.

Juni 2004

Fortbildungsveranstaltung "Das umweltfreundliche Büro" (im Kilianeum - Haus der Jugend Würzburg)

März 2004

Projektleiter Norbert Heilmann präsentiert das QUM in der Vollversammlung des Diözesanrates der Katholiken im Bistum Würzburg.

Dezember 2003

Caritasdirektor Martin Pfriem nimmt am 5.12.2003 die EMAS-Registrierungsurkunde aus der Hand von Johannes Scheuring (IHK Würzburg-Schweinfurt) entgegen. Der DiCV ist mit seiner Geschäftsstelle in Würzburg die erste katholische Einrichtung in Deutschland mit einem integrierten Qualitäts- und Umweltmanagement (QUM).

Die gedruckte Umwelterklärung wird bundesweit gezielt verbreitet.

Juni 2003

Validierung des Umweltmanagement-Systems gemäß der Verordnung (EG) Nr. 761/2001 (EMAS II) und Zertifizierung des QM-Systems des DiCV nach DIN EN ISO 9001: 2000 (im Folgenden ISO 9001).

April bis Juni 2003

Zwanzig Mitarbeiter/-innen nehmen am "Spritspar-Fahrtraining" teil.

Februar 2003

Die Geschäftsleitung ernennt für die Geschäftsstelle einen Qualitätsmanagementbeauftragten.

Herbst 2002

Viertägige Schulung für Hausmeister in Senioren- und Pflegeheimen: "Umweltschonender und kostenreduzierender Energieeinsatz".

Juli 2002

Die Geschäftsleitung ernennt für die Geschäftsstelle einen eigenen Umweltbeauftragten.

2000

Die ersten Einrichtungen (Sozialstationen) werden nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Ein Mitarbeiter schließt die Ausbildung zum QM-Auditor ab.

1999

Die Geschäftsleitung beschließt die Beteiligung am Modellvorhaben "Kirchliches Umweltmanagement".

1997

Der DiCV macht sich das Leitbild des Deutschen Caritasverbandes vom 6. Mai 1997 zu eigen - und damit auch die Selbstverpflichtung, die Arbeitsabläufe in den Diensten und Einrichtungen umweltverträglich zu gestalten.

1995/96

Beim Umbau eines ehemaligen Verlagsgebäudes zur Geschäftsstelle des DiCV wird auf die Verwendung umweltschonender Baustoffe und auf gute Wärmedämmung geachtet.

Seit Herbst 1995

Fragen umweltfreundlicher Betriebsführung sind wiederholt Inhalt beim jährlichen Bildungstag für Hausmeister

Mai 1995

Fortbildungstag für 40 Führungskräfte zum Leitfaden "Das umweltbewusste Alten- und Pflegeheim"

1992

Gemeinsam mit dem Verein "Die Brücke" gründet der Diözesan-Caritasverband (DiCV) die Vinzenz-Werkstätten GmbH, die psychisch Langzeitkranken einen Wiedereinstieg in das Berufsleben ermöglicht. Die GmbH ist ein Pionier im Bereich Elektronikschrott-Recycling.

1991

Maßnahmen zur Abfallvermeidung und Wertstofftrennung in der Geschäftsstelle.


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